Therapie von Angststörungen

In meiner Praxis für Kognitive Verhaltenstherapie ist die Behandlung von Angststörungen ein Schwerpunkt meiner Therapiearbeit. Das hat einen guten Grund: Ich selbst hatte mit 30 Jahren meine erste Panikattacke. Nach einer 6 Monate dauernden Kognitiven Verhaltenstherapie hatte ich meine Angst verstanden, die krankmachende Angstdynamik durch viel Übung wieder verlernt und mein Leben durch eine komplette Neuausrichtung nachhaltig in ein erfülltes und sinnhaftes Erleben verändert. Heute würde ich sagen, dass die Angsterkrankung das Beste war, was mir passieren konnte. Wie eine Art Weckruf konnte ich meinen weiteren Lebensweg so ausrichten, dass ich mich und mein Leben wiedererkannte. Neben der klassischen Kognitiven Verhaltenstherapie, die mir zeigte, wie ich wieder die Führung über mein Leben übernehmen kann, gab es eine wichtige Botschaft der Angst für mich:

 

Bleib bei dir selbst, auch wenn es gerade schwierig ist.

Sei mutig und gehe Schritt für Schritt dahin, wo du wirklich sein willst!

 

Voila! Hier bin ich heute: Eine Kognitive Verhaltenstherapeutin, die weiß, wie es ist, wenn die Angst vom HImmel fällt. Aber auch, wie schön es ist, wenn die Sonne langsam durch die Wolken bricht. 

Welche Formen von Angst gibt es?

Panikattacken

Wie ist der Ablauf einer Therapie bei Panikattacken?

Im Prinzip ist der Kerngedanke der Kognitiven Verhaltenstherapie, Sie wieder zu Ihrem / Ihrer Dirigentin Ihres Lebens zu machen.

 

Dafür brauchen Sie im Rahmen der Kognitiven Verhaltenstherapie in meiner Praxis:

  • alle Informationen zu: Was passiert im Körper, wenn Sie eine Panikattacke haben?
  • das nachvollziehbare Wissen, dass eine Panikstörung nachweislich sehr gut mit Hilfe der Kognitiven Verhaltenstherapie therapiert werden kann.
  • eine ausführliche Problemdiagnostik Ihrer psychischen Beschwerden und einen Ausblick, welche Schritte ich in Ihrer Therapie plane.
  • das Lernen der Werkzeuge der Kognitiven Verhaltenstherapie. Kurz: Sie werden zu Ihrer eigenen Detektivin Ihrer ungünstigen Bewertungsmuster und wie sie diese verändern und langfristig neu im Gehirn verankern können. 
  • den Blick auf Ihre Lebensgeschichte. Gab es Lebensphasen, die sie heute daran hindern, ein erfülltes Leben zu führen? Wenn ja: Wer oder was hindert sie, diese Erfahrungen hinter sich zu lassen? Brauchen Sie Ihre alten Gefühle noch oder kann Ihr »starker Anteil« eine neue Geschichte schreiben?
  • den Mut, sich Ihren möglicherweise bisher gemiedenen Lebensfragen zu stellen. Wir fragen: Will die Angst Ihnen etwas Wichtiges sagen? Was sind aktuell Ihre bedeutenden Lebens-Themen?
  • einen geschützten Raum, in dem Sie so vielschichtig sein dürfen, wie Sie sind - vielleicht mal ungeduldig, mal wütend, mal weinend, und oft lachend. Hauptsache, Sie sind ganz Sie selbst.

Herzlich willkommen in meiner Praxis für Kognitive Verhaltenstherapie. Ich freue mich auf Sie!