Meine Therapiemethoden

Als Kognitive Verhaltenstherapeutin stehe ich Ihnen bei Ihren psychischen Beschwerden professionell zur Seite. Das Ziel meiner Therapie ist, Sie wieder in Ihre höchsten Potentiale zu bringen. 

Meine ergänzenden angewandten Therapieverfahren und Methoden, wie die Schematherapie und die Gesprächstherapie setze ich individuell und passgenau für Ihre psychische Ausgangssituation ein. 

Meine Therapien

»Wie verändere ich mein Denken?«

Kognitive Verhaltenstherapie

Die Kognitive Verhaltenstherapie (KVT) konzentriert sich darauf, negative Denkmuster und Verhaltensweisen zu identifizieren und zu verändern, um psychische Probleme zu verbessern. 

 

Das Ziel der KVT ist , im JETZT die Situation der Patient:innen zu verbessern. Sie eignet sich besonders gut für die Bewältigung von Angststörungen, Panikstörungen und auch für die Verbesserung von ungesunden Denkmustern bei Menschen mit einer depressiven Störung. Für Menschen, deren Verhalten in einigen spezifischen Situationen starr und rigide ist, ist die KVT eine gute Möglichkeit, diese Persönlichkeitsaspekte näher zu beleuchten, besser zu verstehen und auf Veränderbarkeit zu untersuchen.

 

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»Ich bin dafür, dass es mich gibt!«

Gesprächstherapie nach Rogers

Die Gesprächstherapie nach Rogers schafft einen wertfreien und offenen Raum für ihre Belange und psychischen Themen. Ich höre Ihnen wertfrei zu. Besonders zu Beginn einer Therapie ist der Aufbau einer tragfähigen Patienten-Therapeuten-Beziehung zu den ersten Elementen einer Therapie.

 

Bevor die Kognitive Verhaltenstherapie aktiv starten kann, möchte ich Sie als Mensch kennenlernen und sehen können, in welcher Phase Ihres Lebens Ihre ungesunden Bewältigungsstrategien entstanden sind. Es ist mir wichtig, dass diese Strategien und ihr Nutzen zunächst gesehen und geschätzt werden, bevor wir sie im Rahmen der Kognitiven Verhaltenstherapie loslassen und mit neuen gesunden Verhaltens- und Denk-Strategien ersetzen.

 

Die Gesprächstherapie nach Rogers erlaubt diesen wertschätzenden Raum.

 

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»Was sind meine Bedürfnisse?«

Schematherapie

Die Schematherapie erweitert die Methode der Kognitiven Verhaltenstherapie um den Aspekt des emotionalen Erlebens von in Kindheit und Jugend nicht erfüllten Grundbedürfnissen. Zentral ist die Erweiterung der Therapiebeziehung um den Aspekt der nachträglich erlebten elterlichen Fürsorge.

 

Aus Sicht der Schematherapie sind frustrierte Grundbedürfnisse in Kindheit und Jugend für die Entstehung psychischer Probleme von zentraler Bedeutung und werden entsprechend beleuchtet.

 

Der Grundgedanke der Schematherapie: Das verletzte oder wütende Kind von damals erlebt bei entsprechenden Trigger-Situationen im Heute die gleichen traurigen oder wütenden Gefühle von damals und wehrt sich mit Wut oder Anpassung oder Erstarrung, um die alten Gefühle klein zu halten.

Ein Beispiel: Ein kleiner Junge, der von seinen Eltern nur angenommen wurde, wenn er gute Noten aus der Schule vorwies, erträgt im Heute nicht, wenn er von seiner Chefin sehr strikte Zeitvorgaben für ein Projekt erhält. Er hat als Kind nicht die Erfahrung gemacht, dass er auch ohne Leistung angenommen ist, so wie er ist. Im Erwachsenen-Alter kommt er bei ähnlichen Leistungs-Triggern sofort sein altes Verletztes Kind Modus. Sein verletztes Bedürfnis nach Anerkennung: »Du bist wertvoll, ohne etwas zu leisten.«

 

Das Problem: Kommt es zu Trigger- und Stress-Situationen, die an alte Verletzungen von früher erinnern, soll das damalige Gefühl unbedingt unterdrückt werden. Je nach Persönlichkeit treten dafür Verhaltensmuster wie Flucht, Aggression oder Erstarrung auf die Bühne. Und genau diese Muster führen oft zu psychischen Problemen. Besonders das Muster: »Angriff ist die beste Verteidigung« kann nachdem der Kragen geplatzt ist, zu Isolation oder Einsamkeit, zu Scham oder Angst führen. Aus diesem Grund arbeitet die Schematherapie mit der Stärkung des »gesunden Erwachsenen«, auf den sich das hilflose Kind in Trigger-Situationen verlassen kann. 

 

Insgesamt gibt es nach Young 18 Schemata, die bei Betroffenen bei entsprechenden Trigger-Situationen hartnäckig das »verletzte oder wütende Kind« von damals «aktivieren»,

 

 

Das Ziel der Schematherapie: Der Anteil des glücklichen Kindes, das unbesorgt und mit Freude spielt und sich sicher fühlt, kann sich mehr und mehr unbeschwert zeigen und beschwingt frei sein Leben leben.

 

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